Kategorie-Archiv: Software

Katholischer liturgischer Kalender für den Google-Calendar

Am 27. November steht wieder der Jahreswechsel an – zumindest katholischerseits, denn mit der 1. Vesper vom 1. Advent beginnt das Kirchenjahr 2010/2011. Die Bistümer geben dazu jährlich ihre eigenen Kalender (das sog. „Direktorium“) heraus, in dem für jeden Tag des Jahres der liturgische Charakter verzeichnet  ist.

Bislang gibt es keine Möglichkeit, diese – nach einem einfachen Muster zu errechnende – Angaben direkt in einen elektronischen Kalender einzubinden. Diese Lücke soll der von mir erstellte und betreute liturgische Kalender schließen.

Er basiert und ist erstellt in Google Calendar und gibt die katholischen liturgischen Feste und Gedenktage als ganztägige Ereignisse aus:

Katholischer Liturgischer Kalender, Direktorim

Monatsansicht des liturgischen Kalenders

Liturgischer Kalender, Direktorium

Detail der Wochenansicht des liturgischen Kalenders

Weitere Informationen und die Anleitung zum Einbinden habe ich auf meiner Website www.thschoen.de unter der Rubrik „Liturgischer Kalender/Direktorium für den Google Calendar“ bereitgestellt.

Links der vergangenen Woche

  • Google schließt wieder einen Dienst – und niemand scheint etwas davon zu merken. So jedenfalls mein Eindruck von dem, was sich in der Blogosphäre die letzte Woche abgespielt hat. Allerdings sprach schon kurz nach Einführung des sicherlich hilfreichen Tools keiner mehr von ihm. Immerhin: Google verweist auf page2rss.com als Alternative.

    tags: rss google reader

  • Lifehacker.com mit einer Übersicht der besten Android-GTD-Apps: RTM, Chrome to Phone, Google Voice Actions, mNote, Dropbox und Android Notifier. Schade, die besten Apps gibt es dann doch noch für das iPhone.

    tags: gtd android

  • Lifehacker.com mit einer Übersicht der besten iPhone-GTD-Apps: RTM, Simplenote, Chrome to iPhone, Dragon Dictation, Dropbox und diversen anderen kleinen Helferlein.

    tags: gtd iphone

  • Stephan Lists antiproduktive Hinweise, mit denen er auf einen Artikel von Brett Kelly aufmerksam macht – wieso auch nicht einmal so herum?

    tags: gtd

  • Wer den Niedergang eines erfolgreichen Webdienstes aus nächster Nähe miterleben will, sollte in den nächsten Tagen den Blog von Xmarks verfolgen. Selten ist mir so ein nützliches Tool begegnet. Vorteil für die User: Es ist kostenlos. Nachteil für das Unternehmen: Wie ein Geschäftsmodell entwickeln? Das Auf und Ab ist typisch für viele ähnliche Startups, ja sogar für die bereits Großen wie Twitter. Hoffen wir, dass zumindest die kostenpflichtige Version erhalten bleibt.

    tags: firefox tools

 

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  • Disruption: Technologieunternehmen sind es gewohnt, Verlage nicht
    Ausgehend von Andreesens These „that media companies have no aptitude for technology, nor do they really understand what technology companies do“ zeigt Marcel Weiss von neunetz.com einen interessanten Aspekt im Medienwandel auf und erklärt, warum der Holtzbrink-Verlag mit seinen VZ-Netzwerken keinen Erfolg haben wird, sofern diese nicht ihre Strategien ändern.tags: web2.0, medien
  • Eine kirchliche Internetstrategie auf Basis der Charismen – Netzinkulturation – Internet, Kirche und Web 2.0
    Jürgen Pelzer und seine Gedanken zu einer kirchlichen Internetstrategie auf Basis der Charismen. Schon seit vielen Jahren verfolgt der katholische Diplomtheologe und wissenschaftliche Mitarbeiter am Fachbereich Religionspädagogik/Mediendidaktik der Goethe-Universität Frankfurt die kirchliche Netz-Szene und arbeitet an Zukunftsmodellen. In diesem Blogpost stellt er unter dem Blickwinkel „Charismen im Internet“ seine spirituell-theologische Grundlegung einer kirchlichen Internetstrategie vor: „Ganz dem phänomenologischen Ansatz verbunden in drei Schritten: Sehen – Urteilen – Handeln. Kern dieser Strategie ist es, nicht mehr im klassischen Sender-Empfänger Modell zu denken. Es geht also nicht um die Frage, wie erreichen wir wen über das Internet mit welcher Botschaft, sondern zu schauen, wo im Internet bereits Aktivitäten sind, und diese dann gezielt zu unterstützen.“tags: kirche, web2.0, theologie
  • Lenas doofes dauerndes h-Moll « Stefan Niggemeier